Hello ihr Lieben,
ich möchte euch heute 3 kleine feine Tipps weitergeben, die ich neben einer Vielzahl von wunderbaren Inspirationen während eines Fotokurses an der Volkshochschule von einem damals 80-jährigen (!) Dozenten mit auf den Weg bekommen habe:
- Wege nicht vom Weg aus fotografieren, d.h. nicht auf dem Weg stehen, sondern neben dem Weg (wenn die örtlichen Gegebenheiten es zulassen). Das macht das Foto interessanter.
- Nach dem ersten Foto einen Schritt nach links machen und ein weiteres Foto machen. Danach zwei Schritte nach rechts und wieder ein Foto machen. Ergo: öfter mal die Perspektive wechseln: links, rechts, hinknien, hinlegen (auf den Bauch, auf den Rücken, seitlich), hinsetzen…
- Kinder auf Augenhöhe fotografieren, d.h. auch hier hinlegen, hinsetzen oder hinknien. Fotos von oben vermeiden, es sei denn Überlegenheit oder Zwergen-/Riesenhaftigkeit soll (künstlerisch) ausgedrückt werden oder die Perspektive ist so interessant, dass das Foto stimmig ist.
Diese und weitere Tipps habe ich in meinem persönlichen „notabene Fotoideenbuch“ verewigt. Das gibt es bald im Handel zu kaufen - haha, kleiner Scherz… Hier 3 Einblicke in mein Fotoideenbuch:
Ihr könnt euch auch ein richtig tolles Inspirationsbuch selbst anfertigen. Dazu zeige ich euch 3 Cover-Ideen von Menschen, die mich in den letzten Monaten jeweils auf ihre besondere Art und Weise beeindruckt haben, obwohl ich sie gar nicht richtig kenne:
1)
Augenblycke - die ich für ihre herrlichen, in Stoff eingebundenen und aufwendig gestalteten Fotoalben bewundere:
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| © augenblycke |
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| © huebs |
3)
Janna Werner - die ich für ihren wundervollen, stimmigen, inspirierenden und sympathischen Scrap-Stil bewundere:
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| © janna werner |
Habt ihr selbst auch Fototipps oder Bilder von Inspirationsbüchern? Immer her damit!
Ich freue mich auf eure Rückmeldung.
Liebste Grüße
Sandra